Bewegungsmelder mit Hundegebell
Hundegebell vom Band schreckt Einbrecher ab

Bewegungsmelder mit elektronischem Hundegebell schrecken Einbrecher ab

Es gibt viele Methoden, das Heim vor Einbruch zu schützen. Besonders wirksam ist ein Wachhund. Doch nicht jeder hat Zeit und Muße, einen Vierbeiner zu halten. Hier kann Elektronik nachhelfen: Ein Bewegungsmelder erkennt Personen in Garten, Auffahrt oder Treppenhaus und schaltet ein aufgenommenes Hundegebell an.

Der virtuelle Hund bellt in unregelmäßigen Abständen

Ein Bewegungsmelder mit elektronischem Hundegebell springt automatisch an, wenn er in seiner Umgebung eine Bewegung registriert. Je nach Modell können dabei unterschiedliche Empfindlichkeiten eingestellt werden. So lassen sich Fehlalarme, verursacht durch Haustiere und sich bewegende Äste im Garten, minimieren. Damit das Bellen vom Band möglichst echt wirkt, können sowohl die Dauer des Bellens als auch des Intervalls variiert werden, in denen sich das Bellen wiederholt. So ist der virtuelle Hund noch schwerer von einem echten zu unterscheiden. Unterstützt wird der Bewegungsmelder mit aufgezeichnetem Hundegebell von zusätzlichen Hundewarnschildern.

Bewegungsmelder mit 12V oder Funk?

Die meisten elektronischen Wachhunde werden von Batterien mit Strom versorgt. Bewegungsmelder und Abspielgerät fürs Hundegebell sind in einem Gehäuse untergebracht. Wenn dieser Einbruchsschutz über einen längeren Zeitraum autark funktionieren soll, empfehlen sich Bewegungsmelder mit 12V, an denen einfach ein Abspielgerät mit Hundegebell angeschlossen wird. Diese Installation eignet sich für Garagen, Campingwagen und Boote, die länger nicht betreten werden.

Tipp: Durch Bewegungsmelder mit Funk lässt sich lästiges Kabelziehen vermeiden. Mehrere Melder können problemlos zusammengeschlossen und mit einem Abspielgerät für das Hundegebell gekoppelt werden.

Ergänzen sich perfekt: Elektronisches Hundegebell und automatisches Licht

Besonders wirkungsvoll zeigt sich die Kombination von Bewegungsmelder, elektronischem Hundegebell und automatischem Licht. Erkennt der Bewegungsmelder außen im Garten eine Person, schaltet er das Hundegebell ein und leicht zeitversetzt auch das Licht im Wohnzimmer. Dem möglichen Einbrecher wird vorgegaukelt, dass das Haus von einem Wachhund beschützt wird und die Bewohner anwesend sind. Besonders einfach lassen sich solche kombinierten Funktionen in einem Smart-Home-System realisieren.

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